|
 |
Startseite Praxis Partizipationsfelder
|
 |
 |
|
Bestehende Partizipationsfelder in der Republik
Beteiligung muss nicht neu erfunden werden, und man kann aus der Praxis Anderer lernen. Folgend wird an einigen Handlungsfeldern beispielhaft gezeigt, an welchen Gegenständen sich Beteiligung vollzieht, unter welchen Bedingungen und mit welchen Konzepten sie agiert. Die Auswahl umfasst Bereiche, in denen Erfahrungen gut dokumentiert sind: |
|
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen - Zukunft der Demokratie oder Spielwiese?
Nach normativem Demokratieverständnis liegt es auf der Hand, Kinder und Jugendliche beteiligen, mitreden, -gestalten, gar mit entscheiden lassen und somit künftigen Wahlbürgern frühzeitig demokratische Lernerfahrungen zu ermöglichen ...
|
Planungsbeteiligung - Betroffene zu Beteiligten machen
Mit Bebauungs-, Stadtentwicklungs-, Jugendhilfe-, Verkehrs-, Haushalts-, Kulturentwicklungs- und anderen Plänen versuchen Politik und Verwaltung, künftige Entwicklungen und Bedürfnisse der Bürger zu erfassen, Zielvorstellungen festzulegen und sinnvolle Regelungen für zukünftiges Handeln auszuarbeiten ...
|
Agenda 21 - Mit dem globalen Geist von Rio am runden Tisch
Eines der Abschlussdokumente der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro sollte weltweite Impulse für nachhaltige Entwicklung setzen. Die Lokale Agenda 21 ist inhaltlich zwar stark umwelt- und entwicklungspolitisch orientiert, aber von Partizipationsgedanken stark durchzogen ...
|
E-Partizipation - Netzbürger auf Draht
Der Einsatz moderner Technologien wie Internet, E-Mail und Datenvernetzung bietet neue Möglichkeiten, Informationen auszutauschen und Diskussionen zu führen. „E-Partizipation“ ist ein Baustein unter dem Dach des „E-Government“, dem Verwalten und Regieren mit Hilfe elektronisch gestützter Verfahren.
|
|
 |
|
Kontakt Impressum Sitemap |
 |
 |
 |
|