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Das kennen wir gut: ein Investor hat etwas Großes vor, Entscheidungen müssen bald gefällt werden. Daran entzünden sich sowohl Hoffnungen wie auch Befürchtungen zu den langfristigen Folgen und polarisierte Diskussionen darüber, wohin man eigentlich will. Und die Zeit drängt wieder einmal...
Die Idee eines Zukunftsplans ist, (im besten Fall) von der Reaktion auf einzelne Vorhaben in eine Aktion zu kommen, nämlich eine grundlegende Diskussion über nachvollziehbare Ziele, an denen man dann künftige Vorhaben frühzeitig messen kann.
Im Sommer 2010 ging es los. Eine professionelle Moderation soll in verschiedenen Formen öffentliche und ergebnisoffene Diskussionen zwischen vielen Bürgern, Fachleuten und Politikern initiieren und führen. Gewonnen werden sollen daraus Zielaussagen, die in den Stadtteilen Altona-Altstadt, Altona-Nord und Sternschanze von Politik und künftigen Planungen aufgenommen und langfristig verfolgt werden sollen.
Seit Ende August online erreichbar: Die offizielle Webseite www.zukunftsplan-altona.hamburg.de
Abbildung: Offizielles Logo zum Plan -
Achtung: Verwechslungsgefahr
Die Bezeichnung "Masterplan" wird in Altona nicht erstmals verwendet. Für die Umgestaltung des Grünzugs Altona wurde ein Konzept entworfen, das zeitweise "Masterplan Grünzug Neu-Altona" genannt wurde. Diese nach dem Architekten auch "Hidde-Konzept" genannte Planung hat inhaltlich nichts mit dem aktuellen "Zukunftsplan Altona" zu tun, auch wenn der Grünzug komplett im Zukunftsplan-Gebiet liegt.
Mehr zum "Hidde-Konzept" und Diskussionen um den Grünzug finden Sie hier: www.gruenzug-altona.de
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Der Rahmen Was ist eigentlich ein Masterplan? Welche Ziele werden damit verfolgt, welche Reichweite hat solch ein langfristig angelegtes Instrument überhaupt und welche Spielräume hat Beteiligung dabei? [mehr] |
Das Gebiet Für drei Stadtteile soll der Masterplan eine planerische Richtschnur bieten. Einige Grund- und Sozialdaten zu den Quartieren. [mehr] |
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Die Koordinierungsgruppe Für die Öffentlichkeitsbeteiligung spielt die 15-köpfige Koordinierungsgruppe aus Vertretern aus Politik, Verwaltung, Institutionen, Initiativen und Bewohnerschaft eine wichtige Rolle. Wie ist sie aufgebaut, welche Befugnisse hat sie? [mehr] |
Das Beteiligungsmanagement Als Verantwortliche für die Moderation und Durchführung der Beteiligungsaktionen wurde nach intensiver Vorbereitung und Ausschreibung die Bürogemeinschaft aus "aktiv polis" und Raum + Prozess" ausgewählt und beauftragt ... mehr |
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Chronologie Überblick über die Schritte zum Masterplan. Von ersten Beschlüssen über die Arbeit der Koordinierungsgruppe bis hin zur Umsetzung des Beteiligungskonzeptes. [mehr] |
Dokumente Protokolle, Beschlüsse, Vorträge und mehr für die, die die Geschehnisse genau nachvollziehen wollen. [mehr] |
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Beispiele Masterpläne, Leitbilder, Zukunftspläne ... die Begriffe sind sehr offen und darin kann vieles stecken. Folgend sind Hinweise auf Planungsverfahren aufgeführt, die ähnliche Zielsetzungen oder methodische Ansätze verfolgen, wie sie im Masterplan Altona möglich wären [mehr] |
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