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10 sichere Tipps, um Mitwirkung zu verhindern: 1. Von Mitwirkung reden, aber alles selbst entscheiden 2. Zum Engagement auffordern, aber keine Angebote zur Verfügung stellen 3. Dauerhaftes Engagement zur Bedingung machen und befristete Mitarbeit ausschließen 4. Den Eindruck erwecken, dass Engagement eine lästige Pflicht ist und keinen Spaß machen darf 5. Reden und nicht zuhören 6. Jede Form unnötiger Anerkennung vermeiden 7. Menschen nicht ansprechen, sondern abwarten, dass sie von selbst kommen 8. Nicht über die Ergebnisse von Beteiligungsprozessen und ihre Umsetzung informieren 9. Immer für eine Tagesordnung mit mind. 15 Punkten sorgen und bloß keine Freiräume lassen 10. Endlose Diskussionen führen nach dem Motto „Alles ist schon gesagt, aber noch nicht von allen. aus: Reinert, Adrian (2003), S. 40: Bürger(innen)beteiligung als Teil der lokalen Demokratie. In: Ley, Astrid: Praxis Bürgerbeteiligung. Ein Methodenhandbuch. Herausgegeben von Stiftung Mitarbeit. Bonn: Stiftung Mitarbeit [u.a.] (Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen, 30), S. 33-40. |
"Bürger-Protest in Altona gegen den Master Plan"
Videofilm von Feuerlöscher TV, 2009; 9 min.
Ich hatte zunächst gezögert, diesen Verweis hier aufzunehmen. Denn erstens baut das Video trotz des Titels inhaltlich fast ausschließlich auf der IKEA-Ansiedlung in Altona auf, die wenig mit Beteiligung zu tun hat. Zweitens fehlen bei den wenigen Querbezügen zum Thema Masterplan Begründungen oder Belege für die aufgestellten Thesen. Nachvollziehbare Argumente sollen jedoch ein Merkmal von beteiligung-altona.de sein. Aber verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck.
Sie können den Film hier ansehen oder finden ihn auch auf Youtube.