Dimensionen von Partizipation
Die wissenschaftliche Partizipationsforschung seit Anfang des 20. Jahrhunderts widmete sich zunächst vorwiegend der Wahlforschung. Erst gegen Ende der 1970er Jahre fanden auch
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Zielsetzungen
Zielklarheit schafft eine gemeinsame Erwartungs- und Arbeitsbasis und baut unnötigen Enttäuschungen vor. Transparenz über die Absichten aller Akteure bildet die Vertrauensbasis für einen Verständigungs- und Partizipationsprozess.
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Ebenen von Beteiligung
Jede abgeschlossene Beteiligungsphase setzt Vorgaben für nachfolgende Ebenen. So wie sich Entscheidungsebenen von der höchsten Ebene der Politiken und der Rechtsakte bis zur Nutzung herunterbrechen, verlagern sich auch die Teilhabemöglichkeiten ...
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Stufen von Beteiligung
Unabhängig vom Thema stellt die Stufe oder der Grad des Kommunikationsprozesses ein wichtiges Merkmal dar. Formale Partizipation kann grob in Entscheidungsrechte und Mitwirkungsrechte eingeteilt werden ...
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Arbeitsweisen
Beteiligung kann in projektorientierter oder institutionalisierter Arbeitsweise verlaufen ...
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Auswirkung der Zeitgestaltung
Der Zeitfaktor beeinflusst in mehrfacher Hinsicht Beteiligungsqualität und -ergebnisse. So macht sich an zeitlicher Gestaltung der Informationspolitik die Fairness von Beteiligung fest ...
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Die Akteure im Beteiligungsprozess
Unverfasste, dialogorientierte Partizipation ist vielschichtig strukturiert. Hier bewegen sich viele Akteursgruppen, die wiederum in mehreren Rollen erscheinen können ...
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