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Hinter dem Begriff „Partizipation“ verbergen sich neben geschichtsträchtigen Debatten auch reichhaltige Formenvielfalt und handfeste Praxis in vielen Arbeitsfeldern. Folgend sind die Grundzüge von Beteiligung systematisiert dargestellt. (1)

Engagementbegriffe und ihre Verknüpfungen

Die zentralen Begriffen aus den Themen Partizipation und freiwilliges Engagement von Bürgern sind folgend erläutert und in Zusammenhang gestellt:
- Partizipation
- Ehrenamt
- Bürgerschaftliches/ freiwilliges Engagement
- Zum Verhältnis freiwilliges Engagement – Partizipation  
Die Ausgangsbasis: Demokratie und Partizipationsverständnis

In der Demokratieforschung werden zwei sich widersprechende Grundpositionen unterschieden: Das instrumentelle sowie das normative Partizipationsverständnis...  
Das Grundgerüst: Rechtliche Regelungen

Aus rechtlicher Sicht ziehen bei Bürgerbeteiligung demokratisch legitimierte Staats- und Verwaltungsorgane bei der Wahrnehmung ihrer Zuständigkeiten Personen heran, die nicht dem „amtlichen Personenkreis der beteiligten Behörden" zugehören. Es lassen sich vier Beteiligungskategorien unterscheiden ...  
Funktionen von Beteiligung

In Beteiligungsverfahren können übergeordnete Ziele eingebettet sein, die nicht explizit formuliert sind und den konkreten Sachzusammenhang übersteigen... 
Strukturen

Partizipationsprozesse lassen sich unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und zuordnen. Folgend sind wichtige Typologien und Qualitätsmerkmale beschrieben... 
Qualitätsanforderungen

Hochwertige Beteiligungsverfahren sind an inhaltlicher und verfahrensbezogener Qualität ihrer (Kommunikations-)Prozesse zu erkennen. Folgende Faktoren wirken sich auf die Qualität aus.... 


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(1) Alle Ausführungen der Seite "Grundlagen" und ihrer Unterseiten basieren auf: Martin Elbl: Partizipation und Kulturarbeit. Freiwilliges Engagement und seine Einbeziehung: Grundlagen und Beispiele aus Hamburger Kulturinstitutionen und -projekten. Abschlussarbeit im Kontaktstudiengang Kultur-, Bildungs- und Medienmanagement. Universität Hamburg, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Hamburg 2008, S 36ff.
(Einzelnachweise der Quellen befinden sich auf den jeweiligen Seiten unten.) 
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