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Seite : 1 Eintrag: 1 - 10
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Dr.med. Thomas Leske
aus Hamburg
| 09.09.2010 16:03 |
Eintrag :10 |
Damit war es noch nicht genug. Es wurden Straßen abgesperrt und noch zwei Stunden lang im Viertel nach Personen gesucht, die sich dem ersten polizeilichen Zugriff hatten entziehen können und nun noch nachträglich gefasst werden sollten. Ein solches Vorgehen steht in keinem Verhältnis mehr zu dem Anlass! Keiner der sich im Saal befindlichen Politiker ist herausgekommen und hat versucht, mäßigend auf die Beamten einzuwirken.
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M. Erle
aus Hamburg
| 08.09.2010 14:38 |
Eintrag :9 |
Wie wenig den Bürgern hier vertraut wird, konnte man sehr gut daran sehen, dass bei der Auftaktveranstaltung zum Zukunftsplan-Altona in der Louise Schröder Schule am 7.9.2010 von Anfang an Zivilpolizisten anwesend waren. Nicht nur in der Veranstaltung sondern auch schon vor der Veranstaltung am Tor der Schule. Später fuhren dann 8 EInsatzwagen vor und es wurden die Personalien von 12 BürgerInnen, die sich beteiligt hatten aufgenommen und eine Anzeige erwogen. Ich komme mir echt vor wie in der DDR. STASI lässt grüßen. Wir werden doch betrogen, denn wenn die Beteiligung über das hinaus geht, was uns von oben zugestanden wird, wird drauf gehauen.
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klaes
aus Hamburg
| 20.08.2010 18:22 |
Eintrag :8 |
Dass eine Bürgerbeteiligung nicht erwünscht ist, sieht man ja schon an den Zeiten, zu denen die Stadtteilrundgänge stattgefunden haben. Alle zu Zeiten wo die meisten Menschen arbeiten müssen, anstatt z.B. an einem Sonntag-Nachmittag. Außerdem bekamen überhaupt nur wenige die Information, dass solche Rundgänge stattfinden. Zweitens ist mir aufgefallen, dass bei einer Suche in Suchmaschinen mit "Zukunftsplan Altona" die wesentliche Seite "http : //zukunftsplan-altona.hamburg.de" übehaupt nicht gefunden wird. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Von daher stimme ich meinem/r VorrednerIn vollkommen zu. Sehr traurig das Ganze.
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E. Kleine
aus Hamburg
| 12.08.2010 21:04 |
Eintrag :7 |
Liebe Altonaerinnen und Altonaer, lasst euch nicht an der Nase herumführen. Dieses Beteiligungsverfahren ist eine einzige Farce. Hier werden Nebelkerzen geworfen und nichts von dem, was die Bürger in Kleinstarbeit erarbeiten werden, ist in der Umsetzung bindend. So sitzen z.B. 6 Anwohner im Gremium, das den Wettbewerb beurteilt, die haben alle kein Stimmrecht, dürfen also was sagen, aber nix entscheiden. Die Frage, die man sich bei diesen von oben initiierten Prozessen immer stellen sollte ist: Was gibt es für die BürgerInnen und Bürger, die sich beteiligen, bindend (!) zu entscheiden? Und hier lautet die einfache Antwort: Nichts! Gemacht wird am Ende, was Investoren/ Politik wollen und durch die Beteiligung an diesem Verfahren legitimiert man lediglich die Umsetzung, weil es ja schließlich formal eine Bürgerbeteiligung gab. "Es herrscht Goldgräberstimmung in Altona", hat es die Mopo im Artikel vom 23.7. treffend zusammengefasst. Also, vernetzt euch außerhalb dieser Pseudoverfahren und protestiert gegen diese Scheinheiligkeit. Möglichkeiten gibt es viele und Menschen auch, schließlich verfügt Altona über eine wohl erprobte Protestkultur...
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Heiko von Thaden
aus Hamburg
| 17.07.2010 14:11 |
Eintrag :6 |
Der Zukunftsplan ist räumlich nicht umfassend genug. Große Veränderungen der Bebauung finden derzeit im angrenzenden Osten Bahrenfelds statt. Die Modernisierung hier wird große Auswirkungen auf Ottensen und Altona-Nord haben. Auch hier sollte ein Stadtteilerundgang durchgeführt werden.
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klaes
aus Hamburg
| 18.05.2010 18:13 |
Eintrag :5 |
Mich stört sehr, dass auf dieser Webseite viele Materialien der Bertelsmann Stiftung benutzt und empfohlen werden. Die BS ist seit langem dafür bekannt, demokratische Partizipationsprozesse zu unterlaufen und zu steuern (siehe auch http: anti-bertelsmann.de). Sowohl die Stiftung-Mitarbeit in Bonn, wie auch das BBE (Bundesnetzwerk Bürgerschaftlichen Engagements) werden von der Bertelsmann Stiftung gefördert und beraten (beeinflußt). Ich habe zwar Interesse an Mitsprache, möchte mich und meine Kraft aber nicht vor einen neoliberalen Karren spannen lassen, der von jemand anderem gelenkt wird. Das Problem besteht ja schon darin, dass die Ideen und Vorschläge der Bürger in keiner Weise bindend sind bei den Entscheidungen, die letztendlich getroffen werden. Das ist dann eine Beruhigungspille für die Menschen, ganz nach dem Motto "gut, dass wir mal darüber gesprochen haben!" Außerdem sind z.B. in der Koordinierungsgruppe Altona 15 Beteiligte. Davon eine einzige Bürgerin und 5 Vertreter/innen aus Institutionen und Initiativen. Wie sieht aber nun deren Kommunikation mit der Basis aus, oder entscheidet jede/R nur anhand der persönlichen Interessen. Dann müsste man ja ehrlicherweise von einer Ein- bis sechs Bürgerbeteiligung sprechen. Das sind 0,0024% aller AltonaerInnen. Ein Vertretere steht dann quasi für 50000 BürgerInnen. Kann man denn noch von Beteiligung sprechen, wenn zwischen Vertretern und Bürgern kaum eine Kommunikation stattfindet?
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Martin Wendt
aus Hamburg
| 11.05.2010 19:44 |
Eintrag :4 |
Als Mitbegründer der "Initiative Historische Mitte Altona" wünsche ich mir eine Bebauung auf der durch den Bombenkrieg im Jahr 1943 entstandenen Freifläche rund um die Hauptkirche St.Trinitatis zwischen Fischmarkt und Königstraße, denn hier befindet sich seit fast 500 Jahren das Zentrum der bis 1937 selbstständigen Stadt Altona. Da sich zur Zeit auf diesem Areal lediglich eine verwilderte Grünfläche befindet, halte ich eine Reurbanisierung durch die Wiederherstellung einer Wohnbebauung aus mehreren Gründen für dringend erforderlich, zum einen um die 1743 erbaute Hauptkirche aus ihrer tristen Isolation zu befreien, zum andern um eine Verbindung des in den 1980er Jahren wiederaufgebauten Fischmarkts mit dem übrigen Gebiet der Altonaer Altstadt wiederherzustellen. Es wird auch der Wunsch geäußert, das ebenfalls 1943 zerstörte alte Rathaus von Altona aus dem Jahr 1716 wiederzuerrichten, da es sich hierbei um ein identitätstiftendes Wahrzeichen der ehemals dänischen Stadt handelt, und weil der Bombenkrieg sowie die zahlreichen Abrisse nach dem Zweiten Weltkrieg fast die gesamte Bausubstanz der eigentlichen Altstadt vernichtet haben. Altona bestand bis zur Zerstörung aus dem Dreiklang "Fischmarkt - Altes Rathaus -Hauptkirche". Nur durch eine Wiederherstellung desselben kann die historische Mitte von Altona wieder ihre ganze Kraft und Ausstrahlung für die Menschen entfalten, sie lebens- und liebenswert machen.
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TM
aus Hamburg
| 09.05.2010 18:11 |
Eintrag :3 |
Tja, wenn man einen platten Veranstaltungskalender erwartet, ist man hier wohl falsch. So man sich aber informieren will über "Altona im Strudel der großen Politik", dann erfährt man alle nötigen Termine in der Rubrik "Aktuelles". Eine sehr schöne und umfassend informative und gründlich recherchierte Seite, Sachverstand gepaart mit viel Liebe zum Detail, Kompliment, Herr Elbe! Das Thema "Beteiligung" ist doch komplexer, als ich ursprünglich angenommen habe, aber hier scheint doch alles drinzustehen! Wow, bin beeindruckt!
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Bogie
aus Hamburg
| 05.05.2010 17:06 |
Eintrag :2 |
Selten so eine unübersichtliche und blödsinnige Website gesehen! :-( Ich erwartete Infos darüber, was im Stadtteil Altona-Nord passiert / passieren soll, stattdessen nur bla...bla...bla
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Martin Elbl
aus Hamburg
| 03.05.2010 22:02 |
Eintrag :1 |
Ich freue mich über Ihren Kommentar!
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Gästebuch für W2D V1.03 by RS-Studio
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